Verlauf und Therapie von ADHS und der Stellenwert im Erwachsenenalter

10.11.2017 12:54
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Editorial zu den Beiträgen: „ADHS in Deutschland: Trends in Diagnose und medikamentöser Therapie“ von Christian J. Bachmann et al. und „Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung“ von Tobias Banaschewski et al. auf den folgenden Seiten
PMV forschungsgruppe an der KJP, Universität zu Köln:

Die Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) war wiederholt Anlass zu kritischen Stellungnahmen, Leitlinien und Eckpunkte-Papieren (1). Dabei wird übereinstimmend festgehalten, dass sowohl für das Kindes- und Jugend- als auch für das Erwachsenenalter eine weitere Erforschung der Ursachen von ADHS, ihres Verlaufs, der Effekte von Prävention und von Pharmako- und Psychotherapie dringend notwendig sei. Der nachstehende Beitrag vom Banaschewski und Koautoren (2) gibt einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zur Pathophysiologie der ADHS, zur Diagnostik und Therapie.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt.de


Interessant finde ich persönlich den letzten Absatz "Verbesserung der Transition"

LG
Pippilotta

„Betroffene mit ADHS können durchaus Ordnung schaffen, nicht aber Ordnung halten!“
(Cordula Neuhaus, Menschen mit ADHS)

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